Die Raspi & Co. Website – Willkommen

Den beliebten Microcomputer Raspberry Pi gibt es mittlerweile in der Version 5 und diversen Ausprägungen. In so mancher Bastlerkiste liegen aber auch noch gediente Exemplare der Vorgängerversionen – es soll getestet werden, wie weit hier noch mit aktueller Software zu kommen ist und wofür diese Veteranen noch geeignet sind. Ziel ist ein eigenes SmartHome, das möglichst autark und fern jeder Cloud funktionieren soll. Die ersten Kapitel werden sich mit einzelnen Komponenten, Entwicklungsumgebungen und Einstiegsprogrammen beschäftigen, mal sehen, wie weit ich komme.

Beim Schreiben habe ich einen zweiten Schwerpunkt ausgemacht, selbst der Raspberry Pi ist für viele Einzelbausteine zu groß. Es gibt da nämlich noch die Klasse der Microcontroller, das sind auch noch echte Tausendsassas. Ich habe mir hier den ESP32 genauer angesehen, zusammen mit der Kontaktplatine ist das Teil auch nur 55 x 30 mm² groß. Die Hardwareliste liest sich ähnlich wie beim Raspi: Flashspeicher, GPIOs, WLAN, Bluetooth, Timer, A/D-Wandler, I²C-Schnittstelle, Pulsweitenmodulation (PWM) und noch einiges mehr. Mit diesen Controllern geht es dann im wesentlichen in Richtung Dezentralisierung bei minimalstem Stromverbrauch.

Und gerade für den ESP32 gibt es etwas, was mir ausgezeichnet gefällt. Das ist die Arduino-Entwicklungsumgebung, mit der es sehr leicht ist, Maschinencode für die Controller zu generieren.

Also mache ich mich mal auf den Weg 🙂

Euer Wesso